Wir müssen die Auferstehungskirche aufgeben!

Was viele Monate zunächst nur als Gerücht die Runde durch die Gemeinde machte, nimmt nun langsam Konturen an: Die Auferstehungskirche, die für 49 Jahre das Gemeindezentrum des Südbezirks war, wird noch in diesem Jahr als Versammlungsort der Gemeinde aufgegeben. Viele Gründe gibt es, die uns zu diesem Schritt zwingen.Viele Menschen gibt es, die deshalb traurig, vielleicht sogar entsetzt und enttäuscht sind! Das Presbyterium, das sich zu diesem Schritt entschlossen hat, kann das sehr gut verstehen. Die Aufgabe eines Gebäudes bedeutet gerade für die, die viel in der Auferstehungskirche aus- und eingegangen sind, auch so etwas wie die Aufgabe einer zweiten Heimat. Uns allen fällt dieser Schritt sehr schwer. Und doch ist er notwendig. Die nächste Ausgabe unseres Gemeindebriefes wird Ihnen die Hintergründe dieses Schrittes ausführlich erläutern. Der Gemeindebrief wird direkt nach den Sommerferien erscheinen. Schon jetzt möchten wir Sie einladen zu unserem letzten Gottesdienst in der Auferstehungskirche am Sonntag, den 28. August, um 10.00 Uhr. Wir verabschieden uns zunächst von dem Gebäude als Gottesdienststätte. Die Gruppen und Kreise können sich noch bis zu den Herbstferien in den Räumlichkeiten treffen. 

 

Gottesdienst zur Entwidmung der Auferstehungskirche

Am Sonntag, den 28. August, soll um 10.00 Uhr der Abschiedsgottesdienst für die Auferstehungskirche stattfinden. Im Anschluss an den Gottesdienst soll es noch ein gemeinsames Mittagessen geben. Anschließend wird Pfarrer i.R. Sundermeier, der die Auferstehungskirche viele Jahre maßgeblich begleitet hat, Fotos zeigen und Geschichten aus den 49 Jahren der Auferstehungskirche erzählen. Wir laden dazu alle Gemeindeglieder herzlich in die Auferstehungskirche ein! Der Gottesdienst in der Alten Kirche entfällt an diesem Tag.